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Was wirk­lich zählt

Was wirklich zählt

Wer den Wan­del der Medien und ins­be­son­dere die Pul­ve­ri­sie­rung des linea­ren Fern­seh­kon­sums beob­ach­tet, wird täg­lich mit neuen You­tube-Reich­wei­ten-Rekor­den kon­fron­tiert. Und so phä­no­me­nal das alles ist, so wenig aus­sa­ge­kräf­tig sind die Views und Fol­lo­wer der „You­tube-Stars“, wenn es um die Ver­mark­tung und das Con­tent-Mar­ke­ting geht. Einer, der dies kürz­lich auf den Punkt gebracht hat, ist selbst so ein Star:

Der Eng­län­der James Cor­don mode­riert für den Sen­der CBS seit dem ver­gan­ge­nen Jahr die Late Late Show und hat dabei durch­schnitt­lich ein bis zwei Mil­lio­nen Zuschauer – vor dem Fern­se­her. Den welt­wei­ten Erfolg ver­dankt er jedoch sei­nem You­tube-Kanal  mit 7,6 Mil­lio­nen Abon­nen­ten. Allein das Car­pool-Karaoke mit Adele  hatte bis­lang 130 Mil­lio­nen Zuschauer.

Im Inter­view mit der Süd­deut­schen Zei­tung aber erklärt Cor­don, dass es etwas gibt, was über den Zah­len steht: „Nie­mand weiß, wie viele Men­schen House of Cards sehen (Net­flix ver­öf­fent­licht keine Zah­len, d. Red.) – doch wir alle wis­sen, dass es eine gran­diose Serie ist. Die Maß­ein­hei­ten haben sich ver­än­dert: Wir wol­len nicht mehr anhand von Ein­schalt­quo­ten gemes­sen wer­den, son­dern anhand von Rele­vanz. Das ist unser Ziel: eine Show, die mög­lichst rele­vant ist.“

Auch wenn man Cor­don bei inzwi­schen über 1,7 Mil­li­ar­den Views Under­state­ment vor­wer­fen könnte, hat der 38-Jäh­rige zwei­fels­ohne recht: Was nut­zen denn Wer­be­druck, TKP und die steils­ten Tracking-Sta­tis­ti­ken, wenn zu Beginn der Kam­pa­gne nicht detail­liert an der Ziel­gruppe gear­bei­tet wurde. Denn nur wenn der Inhalt für diese Per­so­nas rele­vant ist, wird er ihnen nut­zen und so die Funk­tio­nen einer guten Con­tent-Mar­ke­ting-Stra­te­gie erfül­len. Es ist nicht die Masse, es ist die Qua­li­tät, die zählt und Zähl­ba­res pro­du­ziert!

Daher ent­wi­ckelt MALZKORN rele­vante Sto­rys für Ihre Kun­den: Las­sen Sie uns nur machen.

Alles muss man sel­ber machen las­sen

Alles muss man selber machen lassen

Con­tent-Mar­ke­ting kann jeder. Wirk­lich jeder. Aber warum machen es dann nicht alle? Und vor allem: Warum machen es dann nicht alle gut?

Demo­kra­tie ist eine gute Sache: Alle Macht liegt in der Hand des Vol­kes, und wer will, kann mit­ge­stal­ten und mit­re­den. Letz­te­res wird in den sozia­len Medien reich­lich getan: liken, chat­ten, pos­ten … Allein auf Face­book sind es im März 2016 täg­lich über eine Mil­li­arde (!) Bei­träge welt­weit. 27 Mil­lio­nen Men­schen betei­li­gen sich hier­zu­lande an den Social-Media-Dis­kus­sio­nen (Stand: Januar 2016) … wie gesagt: eigent­lich eine gute Sache. Nur was, wenn man nicht mit­re­det? Keine Zeit, keine Ahnung, keine Mei­nung. Kann man sich dem Trend ver­wei­gern? Zumal als Unter­neh­mung? Nein, nein und noch­mals nein. Kann man nicht – zumin­dest nicht, wenn man auch 2020 noch Kun­den für die eige­nen Pro­dukte begeis­tern will. Und der olym­pi­sche Gedanke „Dabei sein ist alles“ zählt hier schon gar nicht: Ziel­grup­pen­re­le­vant muss er sein, der Inhalt! Sonst ist es wie einst in Horn­berg – beim Schie­ßen für den her­zög­li­chen Besuch: viel Getöse und nichts pas­siert.

Wenn wir uns also einig sind, dass muss, was muss, dann bleibt die Frage: Wer macht’s? Die Ham­bur­ger Band Deich­kind singt dazu: „Ich sag euch: Alles muss man sel­ber machen las­sen. Do it yours­elf ist out, ich lass das jemand andern machen.“ Und „Je weni­ger du sel­ber machst, desto weni­ger machste och falsch.“ – Ist das der Zeit­geist? Anfang Mai 2016 for­dert Jan Böh­mer­mann (https://www.youtube.com/watch?v=x6FHJ1tlx3g ) seine Zuschauer auf, die Gags jetzt selbst zu schrei­ben, und zeit­gleich fragt der SPD-Vor­sit­zende Sig­mar Gabriel (http://www.welt.de/politik/deutschland/article155188497/So-scharf-weist-eine-Putzfrau-Sigmar-Gabriel-zurecht.html ) mit­ten im Umfra­ge­tief eine Ber­li­ner Putz­frau: „Was soll ich denn nun machen?“ Mit­be­stim­mung und Mit­ge­stal­tung allent­hal­ben.

Für die rich­tige Con­tent-Mar­ke­ting-Stra­te­gie bedeu­tet das:

a) Suchen Sie sich eine kom­pe­tente Con­tent-Agen­tur! Eine, die es kann.
b) Gestal­ten Sie mit! Über­ge­ben Sie nicht das Steuer an die Krea­ti­ven – aber las­sen Sie sie auf der Rück­bank mit der Karte in der Hand den bes­ten Weg suchen.
c) Bin­den Sie Ihre Ziel­gruppe ein! Sie wer­den lachen, wei­nen, wütend sein … aber immer viel erfah­ren.

„Denk mal dar­über nach, Alter. Gar nicht so schwer.“ (Deich­kind: Sel­ber machen las­sen)

Aber bitte mit Durch­blick

Über uns – Schon klar

Ob Print, Online, Film, Objekt … wir machen vor kei­nem Medium halt. Und dabei schrei­ben wir auch mal gerne über rele­van­ten Con­tent. Soziale Netz­werke betref­fend liest sich das so:

Wer im Bio-Super­markt ein­kauft, mag nicht gleich das hun­dertste Rezept für grüne Smoot­hies in sei­nen sozia­len Netz­wer­ken fin­den. Das nervt, ist zu kurz gedacht und gar nicht gut, wenn Sie mit Ihrer Marke der Absen­der sind. Prä­sen­tie­ren Sie Ihren Likern nicht das, was Sie selbst für Ihre Marke cool fin­den und immer schon mal pos­ten woll­ten. Ver­öf­fent­li­chen Sie das, was die Men­schen in und außer­halb ihrer Bild­schirme inter­es­siert – was sie zum Lesen, Liken und Tei­len ver­führt. Han­deln Sie nach einem der weni­gen Erfolgs­re­zepte der Musik­in­dus­trie: „Give the people what they want“. Oder geben Sie den Men­schen das – wenn es sein muss –, von dem sie noch nicht wis­sen, dass sie es wol­len.

Und nun wie­der zu uns: um die Ecke den­ken, pro­du­zie­ren, über­ra­schen. Das gehört zu unse­rer Pro­fes­sion, das macht uns als Krea­tive aus. Wir kön­nen das, denn wir sind MALZKORN, die ande­ren nicht. Sie möch­ten geliebt wer­den? Wir machen das. In sozia­len Netz­wer­ken, auf Ihrer Webiste oder bedruck­tem Papier – ganz, wie es Ihrer Ziel­gruppe beliebt.

malzkorn@malzkorn.de

Kom­men wir zur Sache

Über uns – PULL HERE

In Ihrem Falle, lie­ber Leser und bald Freund, Liker, Kunde, kom­men wir zur berühm­ten Ziel­gruppe. Stän­dig duckt sie sich weg, wenn man ihr nichts bie­tet. Stich­wort – und nicht zuletzt aus Grün­den der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung an die­ser Stelle – „Con­tent-Mar­ke­ting“.

Ja, die­ser böse Fach­be­griff, der die Abtei­lun­gen Mar­ke­ting land­auf, landab das Fürch­ten lehrt, wäh­rend sich poten­zi­elle Rezi­pi­en­ten im Netz ver­meh­ren. Dort gie­ren sie nach like­able Con­tent, den Sie ihnen geben möch­ten. Oder um genau zu sein, müs­sen, wenn Sie Teil die­ser Welt blei­ben möch­ten.

Und nun zu uns: Wir (er)finden ihn, ihren rele­van­ten Inhalt, für ihre Ziel­gruppe, für Sie. Als Meis­ter im Sto­ry­tel­ling arbei­ten unsere Krea­ti­ven unter digi­ta­lem Son­nen­licht auf Hoch­tou­ren, legen einen rele­van­ten Inhalt nach dem ande­ren auf die Fest­platte und sind so weit. Es ist ange­rich­tet – für Sie … und Ihre Ziel­gruppe. Denn wir sind MALZKORN, die ande­ren nicht.

malzkorn@malzkorn.de

Las­sen Sie uns mal machen

Über uns – geht’s noch?

Jetzt mal ein weni­ger pole­mi­scher Text zu Ihrem Anlie­gen. Auf­ge­peppt mit eini­gen für uns wich­ti­gen SEO-Key­words.

Wir sind die Krea­ti­vagen­tur, die Sie in der Bera­tung, Ide­en­fin­dung, Kon­zep­tion bis zur Pro­duk­tion beglei­tet und unter­stützt. Wenn Sie es wün­schen, füh­ren wir Sie und Ihr Team zum Bei­spiel in Work­shops zu Ihrem eige­nen Con­tent-Mar­ke­ting – oder über­neh­men es kom­plett für Sie. Wir sind Pro­fis im Sto­ry­tel­ling auf allen Medien. Ob Kam­pa­gne oder Ein­zel­pro­jekt, ana­log oder digi­tal, ganz groß oder ganz klein, wir machen vor nichts halt. Denn wir kön­nen und wol­len nicht anders. Wir sind MALZKORN, die ande­ren nicht.

malzkorn@malzkorn.de