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Wake up, Ber­lin!

J.PLOENES-HW-18/19

Pünkt­lich zur #PANORAMA – und mit­ten in den poli­ti­schen Tief­schlaf unse­rer Haupt­stadt – erscheint die neue Kra­wat­ten- und Acces­soires-Kol­lek­tion unse­res lie­ben Kun­den J.PLOENES.

Der Auf­for­de­rung zur visu­el­len Umset­zung fol­gend, haben wir uns die­ses Mal

Gree­tings from the
Fashion-Jungle

J.Ploenes – FS 2018

Die Kol­lek­tion Frühjahr/Sommer 2018 las­sen wir die­ses Mal direkt aus dem Dschun­gel grü­ßen: Kol­lek­ti­ons­bro­schü­ren im News­paper­format, Mes­se­aus­stat­tun­gen, the­men­be­zo­gene Packa­gings, POS-Mate­ria­lien, und, und, und …

Unsere Leis­tun­gen zum Mit­le­sen: Kon­zept, Design, Bera­tung, Foto­di­rec­tion, Sty­ling, Pro­jekt­ma­nage­ment, Lay­out, Post­pro­duc­tion, Reali­sation, Social-Con­tent.

Ein Mani­fest

MALZKORN_Ein-Manifest

KREATIVITÄT ist:
eine Freude, ein Las­ter, eine Droge, ein Leben, ein Motor, unbe­re­chen­bar, nicht lehr­bar, nicht lern­bar, unver­zicht­bar, uner­schöpf­lich, erschöp­fend, begeis­ternd, unbe­zahl­bar, frei, pola­ri­sie­rend, unbe­quem, bewe­gend, der blinde Pass zum Mit­spie­ler, vol­les Risiko, der feine Unter­schied, eine große Sache, der Alb­traum jedes Erb­sen­zäh­lers, weit hin­ter dem Brems­punkt, Anar­chie und Ord­nung, ohne Anfang, ohne Ende, ohne Aber, ohne Strom, voll mutig, nie­mals feige, keine Ehren­sa­che, eine Pflicht, ohne Dimen­sion, unvor­her­seh­bar

Ties On Fire – J.Ploenes HW 2017/18

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Per Sto­ry­tel­ling in die Welt der Sin­ger-Song­wri­ter. ANALOG: Kol­lek­ti­ons­bro­schü­ren im News­paper­format, Mes­se­aus­stat­tun­gen, the­men­be­zo­gene Packa­gings und POS-Mate­ria­lien /// DIGITAL: Krea­tive Social-Con­tent-Bera­tung, Redak­ti­ons­pla­nung und tech­ni­scher Sup­port.

Unsere Leis­tun­gen zum Mit­le­sen: Bera­tung, Foto­di­rec­tion, Sty­ling, Pro­jekt­ma­nage­ment, Krea­tion, Print­de­sign, Lay­out, Post­pro­duc­tion, Reali­sation, Social-Con­tent-Stra­te­gie, Redak­ti­ons­pla­nung.

Krea­ti­ver Con­tent im Zei­chen der Kra­watte – J.Ploenes FS 2017

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Die Kollektionsbroschüre FS-2016 im Newspaperformat

ANALOG: Die neue Kol­lek­ti­ons­bro­schüre im News­paper­format.
DIGITAL: Krea­tive Social-Con­tent-Bera­tung, Redak­ti­ons­pla­nung und tech­ni­scher Sup­port.

Aber der Reihe nach: Wer uns in den sozia­len Medien folgt, konnte es schon ahnen. Der Post zur Foto­pro­duk­tion in Kre­feld (Foto­gra­fie: Philip Lethen // Loca­tion: Kar­to­na­gen­fa­brik Kis­ters) zeigte die Arbeit an der Insze­nie­rung der J.PLOENES-Kollektion Frühjahr/Sommer 2017. Keine 2 Wochen spä­ter liegt das Print­er­geb­nis vor. Frisch aus der Dru­cke­rei und in News­pa­per-Auf­ma­chung ist sie schon auf dem Weg zu den Han­dels­part­nern unse­res Kun­den.

Neben­her (!) wurde eine Social-Con­tent-Stra­te­gie inklu­sive Redak­ti­ons­pla­nung erar­bei­tet. Krea­tive Spit­zen aus dem Hause MALZKORN in Form von The­men­wel­ten, die der Kunde fabel­haft umsetzt. Hierzu gibt es sicher bald, noch eini­ges zu berich­ten.

Unsere umfas­sen­den Leis­tun­gen zusam­men­ge­fasst:
Bera­tung, Foto­di­rec­tion, Sty­ling, Pro­jekt­ma­nage­ment, Krea­tion, Print­de­sign, Lay­out, Post­pro­duc­tion, Reali­sation, Social-Con­tent-Stra­te­gie, Redak­ti­ons­pla­nung

 

I can see clearly now

Foto­se­rie von Tho­mas Malz­korn im Buch „I CAN SEE CLEARLY NOW“. Ein Etwas, ein Fokus, der Raum dazwi­schen.

Ein Blick, wohl­über­legt fokus­siert, auf einen Fix­punkt. Ein Ding, wohl­über­legt posi­tio­niert, auf einem Fix­punkt. Ein Raum dazwi­schen, für Inter­pre­ta­tio­nen, Unschärfe und Schärfe, Klug­hei­ten und Dumm­hei­ten, Quer­ge­dan­ken und Gera­de­aus­ge­dan­ken, ein Vor­wärts und ein Rück­wärts, Kla­res und Unkla­res. „I can see clearly now.“

55 Abbil­dun­gen auf 116 Sei­ten, Soft­co­ver, 25 x 20 cm

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Foto­gra­fie, Text, Gestal­tung: Tho­mas Malz­korn
Her­aus­ge­ber: Tho­mas Malz­korn

 

The Idiot – Maga­zin

The-Idiot-Titel-02

Das Maga­zin für diver­gen­tes Den­ken, Aus­gabe Nr. 2: „PROP A GANDA!“

Wer’s glaubt, wird selig. Unglaub­lich, was zwei Bau­ar­bei­ter gleich aus die­sem Rohr zie­hen wer­den.

So oder ähn­lich lau­tete die Über­schrift zu einem Arti­kel auf FOCUS Online – ver­se­hen mit einem Video­s­till, auf dem nahezu nichts zu erken­nen war –, die sich dick und fett in die neu­gier­de­ver­wal­ten­den Berei­che mei­nes Gehirns setzte. Selbst­ver­ständ­lich wollte ich nichts von unglaub­li­chen Vor­gän­gen in Roh­ren irgendwo auf der Welt wis­sen und wider­stand der Ver­su­chung, den Arti­kel zu öff­nen. Auch heute möchte ich noch nicht wis­sen, was dort geschah, aber: zu spät. Diese – ich wette dar­auf – unin­ter­es­san­teste aller Bege­ben­hei­ten, wenn Sie denn über­haupt statt­ge­fun­den hat, ist unlösch­bar zu einem Bau­teil mei­ner Vita mutiert. Mikro­sko­pisch klein, aber da, wie Aber­tau­send andere über­flüs­sige Bil­der und Worte aus dem Über­fluss an Publi­ka­tio­nen, an Publi­ka­tio­nen, an Publi­ka­tio­nen …

Aus die­sem und wei­te­ren Grün­den ver­folgt diese zweite Aus­gabe des IDIOT, liebe Lese­rin­nen und Leser, nur ein Ziel: Rache. Ähn­lich eines Amok­läu­fers – ver­zei­hen Sie die­sen poli­tisch inkor­rek­ten Ver­gleich – haben wir uns an die Arbeit gemacht, Glei­ches mit Glei­chem zu ver­gel­ten.

Mer­ken Sie was? An die­ser Stelle ist es auch für Sie bereits zu spät, umzu­keh­ren. Es führt kein Weg zurück. Also fürch­ten oder wun­dern Sie sich im Fol­gen­den über fas­zi­nie­rend unsin­nige Abbil­dun­gen nicht exis­ten­ter Gegen­stände, die nur dem Zweck die­nen, das Spei­cher­vo­lu­men Ihrer Lebens­cloud unnö­tig zu bean­spru­chen. Über­le­sen Sie bitte auch nicht die erstaun­lich fein for­mu­lier­ten Texte, die wir extra zu die­sem ärger­li­chen Anlass erson­nen haben.

Sorry, aber man kann sich ja nicht alles gefal­len las­sen, oder?

Unglaub­lich
Ihr IDIOT

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